Gedächtnis und Wahrnehmung im Motorischen Lernen

29 cards

Zusammenfassung des Kursmaterials zu Gedächtnis und Wahrnehmung für das Modul Motorisches Lernen in der Physiotherapie, inklusive Definitionen, Beispielen und Lernstrategien.

29 cards

Review
Question
Definieren Sie motorisches Lernen.
Answer
Ein Satz von Prozessen, die durch Übung oder Erfahrung zu relativ dauerhaften Veränderungen im Potenzial für geschickte Bewegungen führen.
Question
Nennen Sie die zwei Hauptformen der Neuroplastizität.
Answer
Organische Plastizität (strukturelle Änderungen wie Sprouting) und funktionelle Plastizität (funktionelle Reorganisation wie Vikariation).
Question
Was beschreibt die Gedächtniskonsolidierung?
Answer
Die Überführung von Informationen vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis. Dieser Prozess findet oft während des Schlafs statt.
Question
Was ist Langzeitpotenzierung (LTP)?
Answer
Eine langanhaltende Verstärkung der synaptischen Übertragung, die als zelluläre Grundlage von Lernen und Gedächtnis gilt.
Question
Wie viele Einheiten kann das Kurzzeitgedächtnis ungefähr speichern?
Answer
Ungefähr fünf bis neun Informationseinheiten (Chunks). Dies wird auch als Millersche Zahl (7 ± 2) bezeichnet.
Question
Was ist der Unterschied zwischen internem und externem Fokus?
Answer
Interner Fokus liegt auf der eigenen Bewegungsausführung, externer Fokus auf dem Effekt der Bewegung in der Umwelt. Letzterer ist oft effektiver.
Question
Welche Rolle spielt der Hippocampus beim Lernen?
Answer
Er ist entscheidend für die Speicherung neuer Erinnerungen und deren Überführung ins Langzeitgedächtnis, insbesondere bei der kontextuellen Integration.
Question
Was versteht man unter Chunking?
Answer
Das Bündeln von Informationen zu größeren Einheiten. Dies hilft, die Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses besser zu nutzen.
Question
Was bedeutet Vikariation im Kontext der Neuroplastizität?
Answer
Die Übernahme einer Funktion durch ein anderes Hirnareal, wenn das ursprünglich zuständige Areal geschädigt ist.
Question
Was ist kortikale Reorganisation?
Answer
Die Anpassung kortikaler Karten im Gehirn als Reaktion auf Erfahrung oder Verletzung, um Funktionen neu zu verteilen.
Question
Was versteht man unter Diaschisis?
Answer
Eine vorübergehende Funktionsstörung von Hirnarealen, die zwar intakt, aber mit einem geschädigten Areal verbunden sind.
Question
Was sind Basic Action Concepts (BACs)?
Answer
Kognitive Bausteine, die komplexe Handlungsabläufe (z.B. „einen Kaffee trinken“) zu einer sinnvollen Einheit zusammenfassen und vereinfachen.
Question
Was ist der Papez-Neuronenkreis?
Answer
Ein Schaltkreis im limbischen System, der für die Gedächtnisbildung zentral ist und Hippocampus, Thalamus und Gyrus cinguli verbindet.
Question
Welche Rolle spielen die Basalganglien bei Bewegungen?
Answer
Sie sind zentral für die Planung, Auswahl und Initiierung von Bewegungen sowie für das Erlernen von motorischen Gewohnheiten (prozedurales Lernen).
Question
Wie kann Lernen stimuliert werden?
Answer
Durch die Schaffung von Assoziationen (Kontext), emotionale Reize, Neuigkeitswert, Wiederholung und eine hohe Reizintensität.
Question
Was ist die Hauptfunktion des prozeduralen Gedächtnisses?
Answer
Es speichert motorische Fertigkeiten wie Fahrradfahren. Diese Abläufe werden automatisiert und unbewusst abgerufen.
Question
Worin unterscheidet sich das explizite vom impliziten Gedächtnis?
Answer
Explizites Gedächtnis ist bewusst (Fakten, Ereignisse), implizites Gedächtnis ist unbewusst (motorische Fähigkeiten, Gewohnheiten).
Question
Erklären Sie Sprouting als Reparaturmechanismus.
Answer
Das Auswachsen neuer Nervenfasern (Axone), um nach einer Verletzung neue Verbindungen zu bilden und beschädigte Netzwerke zu reparieren.
Question
Welches System steuert die „Willkürmotorik“?
Answer
Das pyramidale System. Es ist für bewusste, feinmotorische und geschickte Bewegungen, vor allem der Extremitäten, zuständig.
Question
Welche Funktion hat das extrapyramidale System?
Answer
Es reguliert unwillkürliche Bewegungen, den Muskeltonus, die Körperhaltung und automatisierte Bewegungsabläufe wie das Gleichgewicht.
Question
Was ist das perzeptuelle Gedächtnis?
Answer
Eine Form des impliziten Gedächtnisses, die das Wiedererkennen von Reizen (z.B. Gesichter, Melodien) aufgrund von Bekanntheitsurteilen ermöglicht.
Question
Was ist das autonoetische Bewusstsein?
Answer
Die Fähigkeit, sich selbst mental in der Zeit zu bewegen (Vergangenheit, Zukunft) und persönliche Erlebnisse bewusst wiederzuerleben. Es ist Kern des episodischen Gedächtnisses.
Question
Was versteht man unter Priming (Bahnung)?
Answer
Eine unbewusste Gedächtnisunterstützung, bei der ein vorheriger Reiz die Verarbeitung eines nachfolgenden Reizes erleichtert oder beschleunigt.
Question
Was beschreibt das Clustering im Gedächtnisprozess?
Answer
Gedächtnisinhalte werden in Gruppen mit ähnlicher Bedeutung unterteilt. Dies dient der Ökonomisierung und dem Schutz vor Überlastung des Gedächtnisses.
Question
Wie grenzt sich Lernen als Konditionierung vom kognitiven Prozess ab?
Answer
Konditionierung ist reiz-reaktionsbasiertes Verhaltenslernen, während der kognitive Prozess auf dem Erwerb von Wissen und Verständnis beruht.
Question
Was ist Redundanz (Unmasking) im Kontext der Neuroplastizität?
Answer
Die Reaktivierung von zuvor nicht aktiven, aber bereits vorhandenen neuronalen Verbindungen, um ausgefallene Funktionen zu kompensieren.
Question
Welche Rolle spielen prämotorische Cortexareale beim motorischen Gedächtnis?
Answer
Sie sind zusammen mit den Basalganglien entscheidend für das Einspeichern, Konsolidieren und Abrufen von prozeduralen Gedächtnisinhalten.
Question
Welche Funktion hat die unwillkürliche Motorik?
Answer
Sie steuert unbewusste Bewegungen wie Gleichgewichts-, Schreck- und Schmerzreaktionen, hauptsächlich über das extrapyramidale System und rumpfnahe Muskeln.
Question
Was ist ein monosynaptischer Reflex?
Answer
Eine reflexartige Muskelzuckung, die über nur eine einzige Synapse vermittelt wird. Ein Beispiel ist der Muskeldehnungsreflex.

Hier sind die zusammenfassenden Notizen zum Thema "Gedächtnis und Wahrnehmung" im Kontext des motorischen Lernens:

Gedächtnis und Wahrnehmung im motorischen Lernen

Dieses Modul beleuchtet die entscheidende Rolle von Gedächtnis und Wahrnehmung für das motorische Lernen und die Bewegungsspeicherung. Es erklärt, wie unser Gehirn Bewegungen lernt, speichert und abruft, und wie diese Prozesse therapeutisch beeinflusst werden können.

1. Motorisches Lernen: Definition und Bedeutung

Lernen bedeutet, sich (irgendwann mal) an etwas erinnern zu können. Im Kontext der Bewegung ist Bewegungslernen die Fähigkeit, sich in der passenden Situation an die geeignete Verhaltensweise zu erinnern und die zugehörige Bewegung durchzuführen.

Dies ist für die Physiotherapie von zentraler Bedeutung, da Patienten neue Bewegungsmuster erlernen oder alte wiederherstellen müssen.

2. Das Gedächtnis: Grundlagen

Das Gedächtnis ist das Potential eines Organismus, potentiell gefährdende Situationen und Reize schon vor deren Auftreten zu vermeiden und potentiell nützliche Situationen aufzusuchen.

  • Vergessen: Der Verlust von gespeicherten Informationen.

  • Erinnern: Der Abruf von gespeicherten Informationen.

Lernen und Gedächtnis können als Konditionierung (Verhaltensgedächtnis, z.B. Reflexe) oder als kognitiver Prozess (Wissensgedächtnis, z.B. das Erlernen einer komplexen Bewegungsabfolge) verstanden werden.

2.1. Gedächtnissysteme

Das Gedächtnis wird in verschiedene Systeme unterteilt:

  1. Kurzzeitgedächtnis (KZG):

    • Speichert Informationen für Sekunden bis Minuten.

    • Kann ungefähr fünf bis neun Einheiten gleichzeitig speichern (z.B. eine kurze Bewegungsanweisung).

  2. Langzeitgedächtnis (LZG):

    • Speichert Informationen über Jahre.

    • Die Gedächtniskonsolidierung ist der Prozess der Überführung vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis. Dies geschieht oft nachts oder über längere Zeiträume und ist gleichbedeutend mit "Lernen".

2.2. Langzeitgedächtnissysteme im Detail

Das Langzeitgedächtnis ist komplex und umfasst mehrere Subsysteme:

Prozedurales Gedächtnis

Priming (Bahnung)

Perzeptuelles Gedächtnis

Wissen (Semantisches Gedächtnis)

Episodisch-autobiographisches Gedächtnis

Beschreibung

Mechanische, auf das motorische System bezogene Fertigkeiten (z.B. Fahrradfahren, Gehen).

Höhere Wiedererkennenswahrscheinlichkeit für in gleicher/ähnlicher Weise wahrgenommene Reize.

Wiedererkennen von Reizen aufgrund von Bekanntheitsurteilen (z.B. ein bekanntes Gesicht).

Auf die Gegenwart bezogenes System, kontextfreie Fakten (z.B. H2O = Wasser, Berlin = Hauptstadt).

Schnittmenge aus subjektiver Zeit, autonoetischem Bewusstsein und sich erfahrendem Selbst (z.B. das erste Treffen, ein Unfall).

Relevante Hirnstrukturen (Einspeichern)

Basalganglien, prämotorische Cortexareale

Primärer und Assoziationskortex

Posteriorer sensorischer Cortex

PFC, limbische Strukturen

Limbisches System, PFC

Relevante Hirnstrukturen (Konsolidieren/Lagern)

Basalganglien, prämotorische Cortexareale

Primärer und Assoziationskortex

Posteriorer sensorischer Cortex

Zerebraler Cortex (hptsl. Assoziationsgebiete)

Zerebraler Cortex (hptsl. Assoziationsgebiete), limbische Regionen

Relevante Hirnstrukturen (Abrufen)

Basalganglien, prämotorische Cortexareale

Primärer und Assoziationskortex

Posteriorer sensorischer Cortex

Frontotemporaler Cortex (links) („Sprache")

Frontotemporaler Cortex (rechts), limbische Regionen

Wichtig für die Prüfung: Das prozedurale Gedächtnis ist für motorisches Lernen besonders relevant, da es die Speicherung von Bewegungsfertigkeiten ermöglicht. Es ist ein implizites Gedächtnis, d.h., wir können die gespeicherten Bewegungen ausführen, ohne bewusst darüber nachzudenken, wie wir sie gelernt haben (z.B. Gehen).

Die anderen Systeme (Priming, Perzeptuelles, Semantisches, Episodisches) sind explizite Gedächtnissysteme, die bewusst abgerufen werden können.

3. Bewegungsspeicherung: Wie lernt das Gehirn Bewegungen?

Durch Wiederholung von Reizen, mit emotionaler Bewertung, durch hohe Reizintensität und in funktionell ökonomischer Durchführung, unter Einbindung der hippocampalen Formation und der Basalganglien, entsteht ein optimales Bewegungsprogramm für ein bestimmtes Handlungsziel.

Beispiel: Ein Patient lernt, nach einem Schlaganfall wieder zu gehen. Jede Wiederholung der Gehbewegung, besonders wenn sie erfolgreich ist (positive emotionale Bewertung), intensiviert die neuronalen Verbindungen. Die Basalganglien sind hierbei entscheidend für die Automatisierung der Bewegung.

4. Kontextuelle Integration und Lernstrategien

Um das Lernen zu stimulieren, sind verschiedene Faktoren wichtig:

  • Kontextualisierung/Assoziationen: Sinnhaftigkeit bindet das Stirnhirn ein.
    Beispiel: Eine Übung im Kontext einer Alltagsaufgabe (z.B. eine Tasse greifen) ist effektiver als eine isolierte Bewegung.

  • Emotionale Reize: Aktivieren die Amygdala.
    Beispiel: Erfolgserlebnisse oder motivierende Worte des Therapeuten.

  • Neue Reize: Neuigkeitswert stimuliert Amygdala und Hippocampus.
    Beispiel: Variationen in der Übungsausführung oder neue Umgebungen.

  • Koreize: Aktivieren das ARAS (Aufsteigendes Retikuläres Aktivierungssystem), z.B. ein lautes Klatschen zur Aufmerksamkeitssteigerung.

  • Wiederholung: Festigt die neuronalen Verbindungen.

Diese Faktoren führen zu einer "Intensivierung des (zu erinnernden) Lernreizes".

4.1. Clustering und Chunking

Dies sind wichtige Strategien, um Informationen effizient zu speichern und abzurufen.

  • Clustering (Speichern):

    • Gedächtnisinhalte, die erinnert werden können, werden in Gruppen mit ähnlicher Bedeutung unterteilt.

    • Im Kurzzeitgedächtnis: Hilfsmittel, um eine große Zahl von Informationen zu erlernen (z.B. Zusammenfassen von Sinneseindrücken).

    • Im Langzeitgedächtnis: Unter einem Item sind viele verschiedene Gedächtnisinhalte versammelt, die gemeinsam abgerufen werden (Ökonomisierung).


    Beispiel: Statt sich einzelne Muskeln zu merken, die an einer Bewegung beteiligt sind, fasst man sie als "Muskeln für die Kniebeuge" zusammen.

  • Chunking (Abruf):

    • Zusammenfassen von Einzelinformationen zu größeren, bedeutungsvollen Einheiten (Chunks).

    • Ermöglicht den effizienten Abruf komplexer Informationen.


    Beispiel: Die komplexe Abfolge "1 Nach der Tasse greifen; 2 Die Tasse ergreifen; ... 10 Die Tasse loslassen!" wird zu einem einzigen "Chunk": "Schluck Kaffee trinken!". Dies ist ein Basic Action Concept (BAC).

Basic Action Concepts (BACs) sind perzeptuell-kognitive Zusammenfassungen von Objekten und Bewegungsereignissen hinsichtlich gemeinsamer Funktionen bei der Realisierung von Handlungszielen. Sie beruhen auf "wahrnehmungsgebundenen Invarianzeigenschaften" von Bewegungen.

5. Neuroplastizität: Die Anpassungsfähigkeit des Nervensystems

Neuroplastizität ist die Fähigkeit des Nervensystems, sich an neue Bedingungen anzupassen. Sie ist die Grundlage für Lernen und Erholung nach Verletzungen.

5.1. Organische und Funktionelle Neuroplastizität

  • Organische Neuroplastizität (Reparieren):

    • Gliazellen dichten entstandene Schäden ab (Astrozyten).

    • Nachwachsen von Nervenfasern (Schwannsche Zellen umhüllen Axon – Axon wächst nach). Dies ist im PNS effektiver als im ZNS.

    • Sprouting: Neuwachstum von Faserverbindungen (intraregionale Reorganisation) durch Wachstum von Spines und Fasern.


    Beispiel: Nach einer Nervenverletzung im Arm können Nervenfasern nachwachsen und die Verbindung zum Muskel wiederherstellen.

  • Funktionelle Neuroplastizität (Reorganisieren):

    • Corticale Reorganisation:

      • Benachbarte Regionen übernehmen "verwandte" Aufgaben.

      • Entfernte Regionen übernehmen "fremde" Aufgaben.

      • Vorgeschaltete Areale reifen funktionell ("sekundäre Felder übernehmen Funktion von primären Feldern").


      Beispiel: Nach einem Schlaganfall, der das Sprachzentrum auf der linken Seite schädigt, kann die rechte Gehirnhälfte die Sprachfunktion teilweise übernehmen (Vikariation).

    • Spinale Reorganisation: Neuverknüpfung von Motorzellen im Vorderhorn im Rückenmark.

    • Vikariation: Übernahme einer Funktion durch ein anderes Hirnareal.

    • Diaschisis: Wiedererlangen von Funktionen durch "Wiederherstellung" der metabolischen Situation und des Aktivitätsgleichgewichts der Neuronenverbände.

    • Redundanz ("Unmasking"): Vorher nicht aktive Verbindungen werden im selben Areal wiederaufgeweckt.


    Wichtig für die Prüfung: Die kortikale Reorganisation zeigt, wie sich die Repräsentation von Körperteilen im Gehirn anpasst, z.B. nach Amputationen oder intensivem Training.

5.2. Long Term Potentiation (LTP)

Die Long Term Potentiation (LTP) ist ein zellulärer Mechanismus der Neuroplastizität, der als Grundlage für Lernen und Gedächtnis gilt. Sie beschreibt eine langanhaltende Steigerung der Effizienz der synaptischen Übertragung zwischen Neuronen. Wenn zwei Neuronen wiederholt gleichzeitig aktiv sind, verstärkt sich ihre Verbindung, was das Lernen und die Speicherung von Informationen ermöglicht.

Der Papez-Neuronenkreis, der den Hippocampus, die Corpora mamillaria, den Thalamus und den Gyrus cinguli umfasst, ist ein wichtiger Schaltkreis im limbischen System, der für die Gedächtnisbildung, insbesondere für das deklarative Gedächtnis, von Bedeutung ist.

6. Fazit und Schlüsselpunkte für die Prüfung

  • Motorisches Lernen ist die Fähigkeit, sich an geeignete Bewegungen zu erinnern und diese auszuführen.

  • Das Gedächtnis ist in Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis unterteilt, wobei die Gedächtniskonsolidierung der Übergang vom KZG zum LZG ist.

  • Das prozedurale Gedächtnis ist für motorische Fertigkeiten entscheidend und ein implizites Gedächtnissystem.

  • Lernstimulation erfolgt durch Kontextualisierung, Emotionen, neue Reize, Koreize und Wiederholung.

  • Clustering und Chunking sind Strategien zur effizienten Speicherung und zum Abruf von Bewegungsinformationen (Basic Action Concepts).

  • Neuroplastizität ist die Anpassungsfähigkeit des Gehirns und die Grundlage für Lernen und Rehabilitation.

  • Unterscheide zwischen organischer Plastizität (Reparatur, Sprouting) und funktioneller Plastizität (Reorganisation, Vikariation, Diaschisis, Unmasking).

  • Die kortikale Reorganisation zeigt, wie sich Hirnareale anpassen und Funktionen übernehmen können.

  • LTP ist der zelluläre Mechanismus der synaptischen Verstärkung, der dem Lernen zugrunde liegt.

Start a quiz

Test your knowledge with interactive questions