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15 tarjetasDetails of the digestive system's function, including ingestion, digestion, absorption, and defecation, as well as the liver's roles in regulation, metabolism, and detoxification. Information on cholesterol synthesis and bile acid function is also included.
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Physiologie des Verdauungssystems: Cheat-Sheet
Das Verdauungssystem ist der Weg der Nahrung durch den Organismus, von der Aufnahme bis zur Ausscheidung. Es umfasst 6 wesentliche Schritte zur Resorption wichtiger Nährstoffe (Fett, Zucker, Proteine, Vitamine, Elektrolyte).
Die 7 Stufen der Nahrungspassage
CHEMISCHE PRÜFUNG
INGESTION (Aufnahme)
SEKRETION
MISCHEN & FORTBEWEGEN
DIGESTION (Verdauung)
RESORPTION (Aufnahme von Nährstoffen)
DEFÄKATION (Ausscheidung)
Die Nahrung wird im Verdauungssystem aufgenommen, zerkleinert, verdaut, resorbiert und ausgeschieden.
1. VORPRÜFUNG: Erste Einschätzung der Nahrung
AUGEN: Visuelles Erscheinungsbild
NASE: Geruch
MUND: Geschmacks-, Mechano- & Thermorezeptoren
ANSEHEN / GERUCH / GESCHMACK wird an ZWISCHENHIRN & LIMBISCHES SYSTEM gemeldet N. VAGUS stimuliert SPEICHELPRODUKTION.
2. INGESTION: Nahrungsaufnahme im Mund
Die Nahrungsaufnahme erfolgt durch den Mund. Im Mund wird die Nahrung:
Geprüft (Papillen)
Angefeuchtet durch Speichel
Zerkleinert durch ZÄHNE & SPEICHEL
Speichel – Produktion & Funktion (ca. 1,7 L/Tag)
Enzyme:
AMYLASE: Zerlegt KOHLENHYDRATE
ABWEHRSTOFFE: Schutz vor Bakterien
GLEITSTOFFE: Erleichtert Transport der Nahrung
Schmecken: Ermöglicht Geschmacksempfindung durch Zerkleinerung
Speichelproduktion: Reduziert bei ANGST & NERVÖSITÄT, steigt bei APPETIT ("Wasser im Mund").
3. BEFÖRDERUNG: Mund zum Magen (ÖSOPHAGUS)
Der Speisebrei wird durch PERISTALTIK zum Magen transportiert. Geringe Schleimproduktion ermöglicht reibungsloses Gleiten.
4. MAGEN: Die Hauptverdauung
Der Magen nimmt den Speisebrei auf und schließt sich sofort, um REFLUX zu verhindern.
Oberer Teil (KARDIA): SPEICHERUNG der NAHRUNG
Unterer Teil (ANTRUM): Peristaltik Bewegung & Verdauung durch Sekrete
Drüsen & Sekrete des Magens (FUNDUS & KORPUS)
BELEGZELLEN | HAUPTZELLEN | NEBENZELLEN | ECL-ZELLEN |
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Drüsen & Sekrete des Magens (ANTRUM & PYLORUS)
G-ZELLEN (Antrum) | D-ZELLEN | EC-ZELLEN |
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lichkeit
SEROTONIN
5. DÜNNDARM: Die Hauptresorption
Nach der Magenverdauung tritt der Speisebrei portionsweise durch den PYLORUS in den DÜNNDARM, wo die Nährstoffe resorbiert werden.
Mechanismus der Resorption:
Magensäure wird durch PANKREASSEKRET (alkalisches Bikarbonat) neutralisiert.
Nahrung wird durch VERDAUUNGSENZYME aufgespalten (aus Gallensäure & Pankreassaft).
Stoffe werden aktiv durch NATRIUM resorbiert.
WASSER folgt osmotisch mit den enthaltenen STOFFEN.
Resorbierte Stoffe werden über Blut- und Lymphsystem transportiert.
Auch WASSER und ELEKTROLYTRESORPTION findet hier statt.Sekretion wird gestoppt, wenn der Dünndarm leer ist (hormonell & nerval gesteuert).
Was wird wo resorbiert?
DUODENUM | EISEN, KALZIUM, KOHLENHYDRATE |
JEJUNUM | KOHLENHYDRATE, FETT, PROTEINE, VITAMINE, WASSER |
ILEUM | VIT B12, GALLENSÄURE, KALZIUM, WASSER |
6. DICKDARM: Weg zur Ausscheidung
Im DICKDARM wird weiter resorbiert, was zuvor nicht aufgenommen wurde (v.a. Wasser und Elektrolyte). Alles, was nicht resorbiert werden kann AUSSCHEIDUNG.
7. DEFÄKATION: Ausscheidung
Entsorgung aller nicht resorbierten STOFFE durch den AFTER. Vor der Ausscheidung wird der KOT im RECTUM gespeichert.
Physiologie der LEBER: Ein "Multitask"-Organ
Die LEBER hat viele Funktionen:
1. REGULIERUNGSFUNKTIONEN
Blutzuckerspiegel:
GLYKOGENSYNTHESE: Glukose wird als GLYKOGEN gespeichert.
GLYKOGENOLYSE: Glykogen wird freigesetzt und in Glukose umgewandelt.
Eisengehalt:
EISEN wird aus Erythrozytenabbau gespeichert.
EISEN wird für neue Erythrozytenbildung freigesetzt.
Strömende Blutmenge (BLUTRESERVOIR):
Veränderung der Lebergefäße beeinflusst die Blutmenge.
(Auch Blutbildung bis 5. Fetalmonat)
2. STOFFWECHSELFUNKTIONEN
Produktion von 95% der KÖRPERPROTEINE (z.B. GERINNUNGSFAKTOREN).
Überarbeitung von NÄHRSTOFFEN: Auf- & Abbau von FETTSÄUREN, PHOSPHOLIPID & CHOLESTERIN.
BILDUNG von GALLENSÄUREN: Aus CHOLESTERIN gebildet.
3. ENTGIFTUNGSFUNKTIONEN
FIRST-PASS-EFFEKT: Die LEBER entgiftet das Blut von schädlichen Stoffen, bevor es in den Körperkreislauf gelangt.
ALKOHOL
AMMONIAK
MEDIKAMENTE
Umwandlung von HÄMOGLOBIN zu BILLIRUBIN.
CHOLESTERIN (CHOLESTEROL) SYNTHESE
Aufbau:
Produziert in LEBER und DARMSCHLEIMHAUT.
Stammt aus FETT.
Funktion:
Zellmembrankomponent: Beeinflusst Permeabilität.
Produktion der GALLENSÄURE: Für die Verdauung.
Vitamin D Stoffwechsel: Für Kalziumfixierung am Knochen.
Hormonelle Rolle: Notwendig für die Produktion von STEROIDHORMONEN (Nebenniere, Hoden, Ovarien).
GALLENSÄUREN
Produktion: Aus CHOLESTERIN von HEPATHOZYTEN der Leber.
Speicherung:
Transport von der Leber zur GALLENBLASE (Ductus Hepato-Choledochus).
Speicherung außerhalb der Mahlzeiten in der Gallenblase.
Abgabe (wenn benötigt):
Hormon CHOLECYSTOKININ stimuliert GallenblasenkonRAKTION.
ÖFFNUNG von SPHINKER ODDI.
Gallensäure gelangt in das DUODENUM.
Funktion:
Verkleinert FETTMOLEKÜLE (Emulgation).
Vereinfacht dadurch die VERDAUUNG von FETTMOLEKÜLEN.
RESORPTION von VIT A, D, E, K (fettlösliche Vitamine).
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